Archiv der Kategorie: Stadtgeschichte Gelsenkirchen

Pogromwoche 1938: Erinnerung an ein öffentliches Verbrechen

Vor 80 Jahren: Die Pogromwoche im November 1938 – Antijüdischer Terror Einige Tage nach der Ausweisung seiner Eltern im Rahmen der so genannten „Polenaktion“ erschoß der erst 17jährige polnische Jude Herschel Feibel Grynszpan aus Verzweiflung darüber am 7. November 1938 … Weiterlesen

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Zwangsarbeit in der NS-Zeit: Die Schatten der Geschichte

Sammelgrab in Schalke-Nord Bei Recherchen zu Opfern der Zwangsarbeit 1940-1945 in Gelsenkirchen stieß Lokalhistoriker Andreas Jordan (Gelsenzentrum, Stolpersteine Gelsenkirchen) im Online-Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) auf einen Lageplan aus der direkten Nachkriegszeit. Darin verzeichnet: ein Sammelgrab für „56 Ita- liener“ … Weiterlesen

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Abschied vom Bergbau: Am Schwarzen Gold klebt auch Blut

Glück Auf, der ‚Schweiger‘ kommt Die letzte Zeche im Ruhrgebiet schließt 2018, so wird vielen Medien derzeit von der Geschichte des Stein-kohlebergbaus im Ruhrgebiet erzählt. Eines haben die Publikationen und Berichte gemeinsam, ein für manche unangenehmes, aber bedeutsames Kapitel wird … Weiterlesen

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Virtuelle Gedenktafel erinnert an Sinti und Roma

Vor 75 Jahren: Deportation Gelsenkirchener Sinti und Roma nach Auschwitz Porajmos, so wird der Völkermord der Nazis an Sinti und Roma genannt. Am 9. März jährt sich zum 75. Mal die Deportation der Gelsenkirchener Sinti und Roma 1943 in das … Weiterlesen

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Novemberpogrome: Die Nacht als die Synagoge brannte

Feuerwehr durfte nicht löschen Einige Tage nach der Ausweisung seiner Eltern im Rahmen der „Polen-Aktion“ erschoß der 17jährige Herschel Feibel Grynszpan aus Verzweiflung darüber am 7. November 1938 einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Paris. Das Attentat nahmen die Nationalsozialisten … Weiterlesen

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74. Jahrestag der Deportation Gelsenkirchener Sinti und Roma

„… So viele unserer Menschen sind dort geblieben.“ Am 9. März 1943 wurden die noch in Gelsenkirchen in einem Internierungslager an der damaligen Reginenstraße lebenden deutschen Sinti und Roma festgenommen und in das so genannte „Zigeunerfamilienlager“ Auschwitz-Birkenau verschleppt. In den … Weiterlesen

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Gelsenkirchen: Gedenktafel am Rathaus abgelehnt

Anregung findet keine Mehrheit Die von Andreas Jordan (Gelsenzentrum e.V.) jüngst angeregte Errichtung einer Gedenktafel am Haupteingang des Hans-Sachs-Hauses, die expliziet auf die vielfältige Beteiligung der Gelsenkirchener Stadtverwaltung an der Verfolgungs- und Vernichtungspolitik im so genannten „Dritten Reich“ verweisen sollte, … Weiterlesen

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Unter verbranntem Himmel

Autorenlesung mit Greta Sykes Am Mittwoch, 22. Februar 2017 liest Autorin Greta Sykes ab 19.30 Uhr im Kulturraum „die flora“ in Gelsenkirchen, Florastraße 26, aus ihrem Roman „Unter verbranntem Himmel“. Die Gelsenkirchener Buchhandlung Junius wird die Lesung mit einem Büchertisch … Weiterlesen

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Gelsenkirchen: 75. Jahrestag der Riga-Deportation

Ausstellungshalle am Wildenbruchplatz war Sammellager Am 27. Januar 1942 vollzog sich mit der Riga-Deportation einer der letzte Schritte zur Vernichtung der jüdischen Gemeinde Gelsenkirchens. Der 27. Januar sollte nach unserem Dafürhalten zum zentralen Gedenktag für die örtliche Geschichte der Shoa … Weiterlesen

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„Ich habe Angst, Auschwitz könnte nur schlafen“

Völkermord an Sinti und Roma: 74. Jahrestag des „Auschwitz-Erlasses“ Vor 74 Jahren, am 16. Dezember 1942, ordnete Heinrich Himmler (Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei) die Deportation aller Sinti und Roma aus dem „Deutschen Reich“ in das Konzen-trationslager Auschwitz … Weiterlesen

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