Monatsarchive: April 2019

Gelsenkirchen bekommt erste Stolperschwelle

Das Polizeigefängnis Buer war einer der NS-Unrechtsorte Gelsenkirchens. In den letzten beiden Kriegsjahren stieg die Zahl der dort vielfach zu unrecht Inhaftierten um ein Vielfaches an, zumeist waren es Zwangsarbeitende. Für sie alle waren die Zellen im Polizeigefängnis Gelsenkirchen-Buer ein … Weiterlesen

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Stolpersteine Gelsenkirchen: „Die Steine sprechen mit uns.“

Zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus wurden vor deren früheren Wohn- häusern bislang 198 sogenannte Stolpersteine in ganz Gelsenkirchen verlegt. Am 23. Mai kommen insgesamt 17 weitere und eine Stolperschwelle hinzu. Bildhauer und Stolper- stein-Erfinder Gunter Demnig wird an fünf … Weiterlesen

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NS-Namensgeber: Haltestelle wird aufgehoben

Im Februar 2019 wurde das zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel gelegene Steinkohlekraftwerk „Gustav Knepper“ gesprengt. Damit wurde das Fortwirken des ehemaligen NS-Wehrwirtschaftsführers Gustav Knepper als Namengeber für das Kraftwerk beendet. Jedoch ist eine Haltestelle der Linie 361 der Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel Gmbh … Weiterlesen

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Von der Dimension der Zwangsarbeit im lokalen Raum

Die Verortung von Lagern/Unterkünften auf 20 Luftbildern soll auch deutlich machen, wie dicht Zwangsarbeitende und „Volksgemeinschaft“ gelebt haben – nachgewiesen sind für Gelsenkirchen in der Summe mindestens 268 Standorte. Offen bleibt für viele Lagerstandorte, wie lange sie bestanden haben, wie … Weiterlesen

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