Schlagwort-Archive: NS-Zeit

Gelsenkirchen bekommt erste Stolperschwelle

Das Polizeigefängnis Buer war einer der NS-Unrechtsorte Gelsenkirchens. In den letzten beiden Kriegsjahren stieg die Zahl der dort vielfach zu unrecht Inhaftierten um ein Vielfaches an, zumeist waren es Zwangsarbeitende. Für sie alle waren die Zellen im Polizeigefängnis Gelsenkirchen-Buer ein … Weiterlesen

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Ehemalige Hohoffstraße nach Emma Rahkob benennen

Die Bezirksvertretung Gelsenkirchen-Süd hat jüngst die Umbenennung der Hohoffstraße im Stadtteil Rotthausen angesichts der aktiven Unterstützung des Nationalsozialismus durch den bisherigen Namensgeber Hohoff beschlossen und bittet um Namensvorschläge. Gelsenzentrum e.V. die in Rotthausen tiefverwurzelte Widerständlerin gegen den Nationalsozialismus Emma Rahkob … Weiterlesen

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Kraftwerk Knepper ist Geschichte

Mit der Sprengung des stillgelegten Steinkohlekraftwerks „Gustav Knepper“ zwischen Dortmund und Castrop-Rauxel am Sonntag verschwand nicht nur eine markante Land-marke, sondern auch dessen Name. Doch wer war eigentlich dieser Gustav Knepper? Hitlers Aufstieg und der seiner Partei wäre ohne die … Weiterlesen

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Pogromwoche 1938: Erinnerung an ein öffentliches Verbrechen

Vor 80 Jahren: Die Pogromwoche im November 1938 – Antijüdischer Terror Einige Tage nach der Ausweisung seiner Eltern im Rahmen der so genannten „Polenaktion“ erschoß der erst 17jährige polnische Jude Herschel Feibel Grynszpan aus Verzweiflung darüber am 7. November 1938 … Weiterlesen

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Zwangsarbeit in der NS-Zeit: Die Schatten der Geschichte

Sammelgrab in Schalke-Nord Bei Recherchen zu Opfern der Zwangsarbeit 1940-1945 in Gelsenkirchen stieß Lokalhistoriker Andreas Jordan (Gelsenzentrum, Stolpersteine Gelsenkirchen) im Online-Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) auf einen Lageplan aus der direkten Nachkriegszeit. Darin verzeichnet: ein Sammelgrab für „56 Ita- liener“ … Weiterlesen

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Abschied vom Bergbau: Am Schwarzen Gold klebt auch Blut

Glück Auf, der ‚Schweiger‘ kommt Die letzte Zeche im Ruhrgebiet schließt 2018, so wird vielen Medien derzeit von der Geschichte des Stein-kohlebergbaus im Ruhrgebiet erzählt. Eines haben die Publikationen und Berichte gemeinsam, ein für manche unangenehmes, aber bedeutsames Kapitel wird … Weiterlesen

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Endphasenverbrechen: Nur wenige Tage fehlten zur Freiheit

Stolperschwelle soll in Buer an Zwangsarbeiter erinnern Auch in Gelsenkirchen gab es in den letzten Wochen und Monaten vor Kriegsende zahlreiche Endphasen-verbrechen, die sich vornehmlich gegen Zwangsarbeitende richteten. An Endphasenverbrechen waren alle NS-Täterformationen beteiligt: NSDAP-Funktionäre, Wehrmacht, Volkssturm, SS, Hitlerjugend und … Weiterlesen

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Gedenken: Stolpersteinverlegungen 2017 in Gelsenkirchen

Diese Steine haben etwas zu erzählen Mit der Verlegung der Stolpersteine wird die Erinnerung an das Leben und Leiden verfolgter Menschen im so genannten „Dritten Reich“ lebendig. Namen kehren damit zurück in den heutigen Alltag. Und zwar genau dort, wo … Weiterlesen

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Novemberpogrome: Die Nacht als die Synagoge brannte

Feuerwehr durfte nicht löschen Einige Tage nach der Ausweisung seiner Eltern im Rahmen der „Polen-Aktion“ erschoß der 17jährige Herschel Feibel Grynszpan aus Verzweiflung darüber am 7. November 1938 einen Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Paris. Das Attentat nahmen die Nationalsozialisten … Weiterlesen

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Gelsenkirchen: Spranger als Vorbild für Jugend ungeeignet

Diskussion um Spranger als Schulnamensgeber Am vergangenen Donnerstag wurde der Bildungsausschuss auf Antrag der Ratsfraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN über den Sachstand hinsichtlich der (aus der Bürgerschaft angeregten) Umbenennung des Eduard-Spranger-Berufskollegs informiert. In seiner Stellungnahme beleuchtete Stefan Goch (Institut für Stadtgeschichte) … Weiterlesen

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