Rockoper erzählt von Anne Frank

Erstes Konzert in Berlins Holocaust-Mahnmal

Amsterdam/Berlin. In einem Kino in Amsterdam wurde zum niederländischen Totengedenken am Sonntag die Rockoper „Dear Anne“ uraufgeführt. Das von dem surinamischen Produzenten Mahin-der Toelaram verfasste Werk versteht sich als musikalische Antwort auf das Tagebuch der Anne Frank, die im Zweiten Weltkrieg in einem Hinterhaus vor den Nazis versteckt war und in Bergen-Belsen starb.
Die Rockoper besteht aus Texten und historischen Filmaufnahmen von Anne Frank, der Judenverfolgung und dem Befreiungskampf der Niederländer. Im Februar wurde in Spanien ein Anne-Frank-Musical uraufgeführt.

Zum dritten Jahrestag der Eröffnung des Holocaust-Mahnmals in Berlin wird das Stelenfeld am Freitag zur Konzertbühne. Geplant ist die Uraufführung einer Komposition von Harald Weiss. Dabei verteilen sich die Musiker weit innerhalb des Stelen-Feldes. Das Konzert ist für alle Besucher kostenlos.

Quelle: epd/kna

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Fremdenfeindlicher Vorfall am Neumarkt in Gelsenkirchen

Einer meiner Freunde ist ein seit dreißig Jahren in Deutschland lebender Marrokaner. Er ist schwerstbehindert, kann ohne seine beiden Unterarmgehstützen kaum laufen. Gestern nachmittag besuchte mich dieser Freund und erzählte mir, daß er am Vorabend gegen 21 Uhr am Neumarkt in der Gelsenkirchener Innenstadt drei Personen, eine davon weiblich, angegriffen worden sei.

Alle drei waren etwa Anfang Zwanzig, augenscheinlich Faschos, die männlichen Personen sollen „szenetypische Kleidung“ und Glatze tragen. Sie beleidigten Ihn verbal, es sollen auch

massive rassistische Äußerungen gefallen sein und stießen Ihn dabei unter Gelächter und Beschimpfungen zu Boden. Bei diesem Sturz zog sich mein Freund mehrere Prellungen zu.
Der Neumarkt war noch recht belebt, es war noch hell, aber niemand kam meinem Freund zur Hilfe. Die Personen ließen dann von ihm ab und gingen weiter. Nur mit großer Anstrengung gelang es ihm, wieder aufzustehen. Er hat keine Polizei gerufen, will aus
Angst auch keine Anzeige erstatten. Soviel zum Thema Fremdenfeindlichkeit und Zivilcourage.

Diskussion zum Vorfall auf : Gelsenkirchener Geschichten

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Der letzte Verschwörer ist tot

Philipp Freiherr von Boeselager

Philipp Freiherr von Boeselager, letztes Mitglied des Kreises der Hitler-Attentäter vom 20. Juli 1944, ist tot. Er starb in der Nacht zum 1. Mai im Alter von 90 Jahren. Boeselager hatte zuletzt im rheinland-pfälzischen Altenahr gelebt.

Bereits 1943 war der Wehrmachtsoffizier am Versuch eines Attentats auf Adolf Hitler beteiligt. Nach dem misslungenen Anschlag der Gruppe um Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg am 20. Juli 1944, für das er den Sprengstoff besorgt hatte, blieb Freiherr von Boeselager unentdeckt.

Der Offizier hat stets den Holocaust an den Juden als Motiv für seinen Widerstand genannt. Zeit seines Lebens bedauerte er, dass er den Diktator im März 1943 bei einer Begegnung im Hauptquartier der Heeresgruppe Mitte nicht aus nächster Nähe erschoss. Der Plan wurde in letzter Sekunde abgesagt, zwei unmittelbar danach in Hitlers Flugzeug platzierte Bomben explodierten nicht.

Boeselager: „Keiner verriet mich unter Folter.“

Die Nachstellungen des NS-Staats überlebte Freiherr von Boeselager nur dank der Verschwiegenheit seiner Mitverschwörer. „Ich hatte wahnsinniges Glück. Keiner verriet mich unter Folter“, sagte er vor knapp vier Jahren. Zur Widerstandsgruppe war er über Henning von Tresckow gekommen.

Nach dem Krieg heiratete er Rosa Maria Gräfin von Westphalen zu Fürstenberg, mit der vier Kinder hatte. Er gehört zu den Gründern des Malteser Hilfsdienstes. Bis zu seinem Tode hielt er Vorträge in Schulen und beleuchtete die Geschichte des Dritten Reiches aus seiner Sicht.
Erfahren Sie mehr auf der Internetpräsenz von SWR1: Erinnerungen eines Widerstandkämpfers

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Jugend im Nationalsozialismus

Zwischen Faszination und Widerstand

Im Mai 1933 begannen die Nazis mit öffentlichen Bücherverbrennungen: Zehntausende Bücher von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Autoren und Autorinnen fielen den Flammen zum Opfer. In Gelsenkirchen wurde die aussortierte Literatur kurzerhand unter Aufsicht des Stadtbibliothekars in der Heizungsanlage der Bücherei verbrannt. Die Stadtbibliothek und die Buchhandlung Junius erinnern mit einer eindrucksvollen Fotoausstellung im Foyer des Bildungszentrums, Ebertstraße, an diesen Zivilisationsbruch. Bis zum 16. Mai 2008 können die Exponate dort angeschaut werden. Kultur-Stadtrat Dr. Manfred Beck freute sich gemeinsam mit Sabine Piechaczec von der Buchhandlung über das rege Interesse bei der Ausstellungseröffnung: Schüler und Schülerinnen des Ricarda-Huch-Gymnasiums, die seit November das Thema Jugend im Nationalsozialismus im Unterricht behandeln, haben noch zusätzlich Ausstellungsmaterial erarbeitet.

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100. Geburtstag von Oskar Schindler

Oskar Schindler, Held mit Licht und Schatten
Zum 100. zeigt Frankfurt sein Leben nach 1945

Zwischen 1942 und 1945 rettete Oskar Schindler fast 1100 Juden das Leben. 1993 machte ihn Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ weltberühmt. Was geschah mit Schindler und den Erinnerungen an seine Rettungstaten in den 50 Jahren, die zwischen diesen beiden Daten lagen? Warum brauchte es ein halbes Jahrhundert, bis seine Geschichte ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gebracht wurde? Warum musste sie ein US-Regisseur erzählen, bevor sie auch hierzulande populär wurde? Fragen wie diesen geht die Ausstellung „Vater Courage“ zu Oskar Schindlers 100. Geburtstag im Frankfurter Museum Judengasse nach.
Schindler war ein Abenteurer und Lebemann, aber kein strahlendes Vorbild, das sich in den biederen Nachkriegsjahre als idealer Widerstandsheld hätte feiern lassen. Er wurde im mährischen Zwittau geboren, die Firma seines Vaters machte in der Weltwirtschaftskrise 1929 Bankrott. Schindler heiratete und brachte die Mitgift seiner Frau Emilie in kurzer Zeit für Autos und Affären durch. 1935 wurde er in der Tschechoslowakei Mitglied der nazifreundlichen Sudetendeutschen Partei, spionierte für die deutsche Abwehr und trat nach dem Münchner Abkommen der NSDAP bei.

Nach dem Überfall der Deutschen auf Polen übernahm er, gefördert durch die NS-Arisierungspolitik, in Krakau eine Fabrik zu einem Bruchteil ihres Wertes von einem jüdischen Eigentümer. Doch Schindler war kein Geschäftsmann. Erfolg hatte die Firma nur, weil er den Betrieb vom ehemaligen Besitzer weiterführen ließ. Seine Wende vom Profiteur der Nazi-Politik zum engagierten Retter von Nazi-Verfolgten vollzog sich dann offenbar, als Schindler aus nächster Nähe die Liquidierung den Krakauer Ghettos und die Ermordung der Kinder des Ghetto-Kinderheims miterlebte.

Nach 1945 brachten ihn seine Talente zur Improvisation und zum leicht hochstaplerischen Auftreten nicht mehr die Erfolge, die sie ihm im Chaos der letzten Kriegsphase eingetragen hatten. Er verbrachte vier weitgehend untätige Jahre in Regensburg, wanderte 1949 nach Argentinien aus, wo er mit einer Pelztier-Zucht Pleite ging, kehrte 1957 nach Deutschland zurück, ließ sich in Frankfurt am Main nieder, kaufte mit einem Darlehen der Lastenausgleichsbank ein Beton- und Kunststeinwerk, das bald ebenfalls Insolvenz anmeldete.

Im Deutschland des Wirtschaftswunders konnte Schindler nicht Fuß fassen. Er lebte in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs, die Hessische Landesregierung zahlte ihm eine kleine Ehrenrente von 500 Mark monatlich. Die Kontakte zu den von ihm geretteten Menschen rissen aber nicht ab. Auf ihr Betreiben hin ehrte ihn 1962 die Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechten unter den Völkern“, 1966 erhielt er das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, 1968 den päpstlichen Silvesterorden, er starb 1974.

Aber erst der Film von Spielberg, der Schindlers Charakter nicht beschönigte, sondern auch seine Schwächen zeigte, sorgte schließlich dafür, dass seine Geschichte um die Welt ging. Gerade weil er als ein moralisch anfechtbarer Genussmensch dargestellt wurde, erschien seine Entscheidung, das eigene Leben für die ihm anvertrauten Menschen zu riskieren, besonders eindrucksvoll und anrührend. Bis 31. August 2008 im Jüdischen Museum Frankfurt

Quelle: http://www.welt.de/welt_print/article1932937/Oskar_Schindler_Held_mit_Licht_und_Schatten.html

Erfahren Sie mehr auf GELSENZENTRUM:
Oskar Schindler und das KZ Plaszow

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Peres in Warschau – Gedenken an Ghetto-Aufstand

Gedenken an Ghetto-Aufstand

65 Jahre nach dem Aufstand im Warschauer Ghetto haben die Präsidenten Polens und Israels, Lech Kaczynski und Schimon Peres, der Kämpfer und Opfer dieser größten jüdischen Erhebung im Zweiten Weltkrieg gedacht. Bei der zentralen Gedenkzeremonie am Denkmal der Ghetto-Helden in Warschau sagte Kaczynski, obwohl eine Wiederholung des Holocaust in der Welt von heute unmöglich erscheine, müsse man wachsam sein. Die Gedenkzeremonie sei eine Huldigung für die Helden und zugleich ein „Zeugnis der Erinnerung und Wachsamkeit“.

Weitere Informationen und Bildserien auf n-tv:
Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto

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Auf Spurensuche – Polizeibataillon 65 “Cholm”

Den Holocaust verschweigen – eine andere Form der Leugnung?

Am Freitag, den 4. April 2008 erschien in der WAZ Gelsenkirchen-Buer und auf der Internetpräsenz der WAZ ein Artikel über die Stadt Cholm und das Polizeibatallion 65: „Auf Spurensuche“. Zitat aus diesem WAZ-Artikel:

(…) Mit zwischen 200 und 300 Familien stehe ich mittlerweile im Kontakt.“ Darunter auch mit der von Klaus Wälken, Bäckermeister aus Horst, desse Vater Alfons Wälken im Zweiten Weltkrieg als Mitglied eines Reservepolizeibatallions im Einsatz war. „Zu solchen Einheiten wurden damals ganz normale Arbeiter und Handwerker eingezogen, die dann in Deutschland sowie in den besetzten Gebieten die öffentliche Ordnung sichern sollten“, erläutert Burgdorf. (…)

(…) Darunter auch mit der von Klaus Wälken, Bäckermeister aus Horst, dessen Vater Alfons im Zweiten Weltkrieg als Mitglied eines Reservepolizeibataillons im Einsatz war. (…)

Vom Massenmord der Polizeibataillone ist im WAZ-Artikel keine Rede – eine absolut beschämende Sichtweise. Völlig Unverständlich ist auch die Haltung der WAZ-Redaktion, die diesen Artikel in Druck gehen ließ.

Das Polizeibataillon 65 verband zwei Hauptschauplätze des Holocaust, die Sowjetunion und das Generalgouvernement. Nach seinem mörderischen Vormarsch durch den Norden der Sowjetunion 1941 wartete im folgenden Jahr eine gefährlichere Aufgabe als die Ermordung von Zivilisten auf das Polizeibataillon 65: Im Januar 1942 stießen die meisten seiner Mitglieder zur Wehrmachtsgruppe „Scheerer“, die in erbitterte Kämpfe bei Cholm an der nördlichen Rußlandfront verwickelt war.

Cholm lag fast 200 Kilometer südöstlich des Bataillonshauptquartiers in Luga. Das Bataillon nahm über drei Monate an diesen Kämpfen, an heftigen Gefechten mit der sowjetischen Armee teil. Eine Zeitlang war das ganze Bataillon von den Sowjets vollständig eingekreist. Die Truppe erlitt äußerst schwere Verluste und wurde hinter die Frontlinie zurückgezogen, nachdem sie von anderen deutschen Kräften Anfang Mai aus dem sowjetischen Kessel befreit worden war. In Anerkennung seiner Leistungen bei dieser Schlacht hieß das Bataillon fortan Polizeibataillon 65 „Cholm“, die Überlebenden Frontkämpfer erhielten den „Cholm-Schild“.

Derart intensive Kampferfahrungen waren für die am Holocaust beteiligten Polizeibataillone nicht die Regel. Anfang Juni wurde das erschöpfte Bataillon von Luga nach Brunowicze in der Nähe von Krakau verlegt. Die Schlachtteilnehmer erhielten Heimaturlaub, anschließend reiste diese Gruppe zur Erholung und Skiausbildung nach Zakopane an der Südgrenze Polens. Insgesamt dauerte dieser Fronturlaub etwa 8 Wochen. Während sich die kampferprobten Männer erholten, wurden die neuen Rekruten,mit denen das Batailon annähernd auf Sollstärke gebracht wurde, in Brunowicze ausgebildet.

Zwischen Juni 1942 und Mai 1943 unternahm das Bataillon seinen zweiten und umfangreicheren Einsatz im Auftrag des Völkermordes. Diesmal trug es zunächst in der Region Krakau und dann in der Umgebung von Lublin zur Ermordung polnischer Juden bei. In dieser Zeit sorgte das Polizeibataillon 65 dafür, daß die Verbrennungöfen von Auschwitz und Belzec Tag und Nacht brannten.

Zitat aus „Hitlers willige Vollstrecker“ von Daniel Jonah Goldhagen, München 2000. ISBN: 3-442-15088-4

Mehr dazu auf GELSENZENTRUM:

→ Polizeibataillon 65 – Taten und Tatorte

→ Die Polizeibataillone 65 und 316 und der Völkermord an den europäischen Juden

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Hitler Ehrenbürgerwürde aberkannt

Hitler nicht mehr Ehrenbürger von Hannoversch Münden

Knapp 63 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur hat Hannoversch Münden Adolf Hitler die Ehrenbürgerwürde aberkannt. Der Rat der Stadt habe diesen Beschluss einstimmig gefasst, teilte eine Sprecherin der Stadt am Freitag mit. Wäre auch traurig, wenn nicht. Der Magistrat von Hannoversch Münden hatte Adolf Hitler am 30. März 1933 zum Ehrenbürger ernannt. In einer Erklärung distanzierten sich alle Fraktionen „mit aller Deutlichkeit“ von der damaligen Entscheidung des Magistrats.

Dass Hitler noch immer Ehrenbürger Hannoversch Mündens war, wurde erst im Januar dieses Jahres bei Nachforschungen im Stadtarchiv zufällig entdeckt worden.

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Der Gasmann – Lorenz Hackenholt

Der polnische Jude Tomasz (Toivi) Blatt beschreibt die Vergasungen im Vernichtungslager Sobibor:

„Ich bin sicher, als sie in der Gaskammer waren, glaubten sie es nicht. Als das Gas eingeleitet wurde, verstanden sie nicht, was ihnen geschah. Als ich mit dem Abschneiden der Haare fertig war, sollten wir rausgehen, und … auf dem Weg zurück zu den Barracken hörte ich immer den Motor, der „Gas-Motor“, der mit höchster Drehzahl lief… wissen sie, der „Gas-Motor“…, es war wie ein Schrei.

Sie begannen…sie begannen mit einem lauten „Ahhh….,“ sehr laut, viel lauter als der Motor. Die hatten einen großen Motor dort. Später, etwa 15 Minuten – Motor aus. Und es war still. Das war Sobibor.“

Lorenz Hackenolt und das Vernichtungslager Sobibor

In den Gaskammern des Vernichtungslagers Sobibor wurden zwischen Mai 1942 bis Oktober 1943 etwa 250.000 Menschen ermordet. Ende Juli 1942 wurden die Transporte in das KZ Sobibor wegen Bauarbeiten an der Eisenbahnstrecke zwischen Lublin und Chelm unterbrochen. Während der nächsten zwei Monate kamen nur kleinere Transporte aus der Umgebung an. In dieser Phase wurden die alten Gaskammern durch ein neues Gebäude ersetzt, weil ihre Kapazität (600 Leichen pro Vergasung) nicht mehr ausreichte. SS Unterscharführer Erwin Lambert beaufsichtigte die Bauarbeiten, unterstützt von SS-Scharführer Lorenz Hackenholt aus Gelsenkirchen.

Beide waren letztlich in hohem Maße am Bau sämtlicher Gaskammern der NS-Euthanasie (Aktion T4) und der Aktion Reinhard beteiligt. Das neue Gaskammer-Gebäude hatte sechs Kammern, jeweils drei an beiden Seiten eines Mittelganges. Nun konnten 1.300 Menschen gleichzeitig umgebracht werden.
Erfahren Sie mehr: Der Gasmann

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Stolpersteine für Familie Grüneberg

Der Spender Rainer K. wird gebeten, sich mit dem Arbeitskreis Stolpersteine Gelsenkirchen in Verbindung zu setzen.

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